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Festliche Dekoration zum großen Fest

Die Bogengemeinschaft  „Zum Hilgenbrink“ schmückte ihre Straße mit viel Einsatz in „Gün-Weiß“ Foto: OertkerBogengemeinschaften schmücken Straßen

Sassenberg - Seit dieser Woche erstrahlt die Hesselstadt dank der zahlreichen Bogengemeinschaften standesgemäß für das anstehende Jubiläumsschützenfest ganz in „Grün-Weiß“. Natürlich ließ es sich der Vorstand des Bürgerschützenvereins nicht nehmen, die Bogengemeinschaften zu besuchen, um ihnen für ihren Einsatz zu danken.

Erneut haben die 47 Sassenberger Bogengemeinschafen in dieser Woche keine Mühen gescheut, um die Hesselstadt mit Wimpelketten und Straßenbögen in „Grün-Weiß“ erstrahlen zu lassen. Bereits seit 1989 besteht die beliebte Tradition, bei der sich Jahr für Jahr mehr Bogengemeinschaften zusammenschlossen. Auch am Donnerstag waren zahlreiche freiwillige Helfer in kleinen und großen Truppen an den Straßenrändern zu sehen, um die festliche Dekoration mit Leitern und Gabelstaplern hoch über Sassenbergs Straßen anzubringen. „Von Dienstag bis Freitag leisten unsere Bogengemeinschaften eine tolle Arbeit, die nicht nur die richtige Einstimmung auf das anstehende Schützenfest ist, sondern auch für gemütliches Beisammensein in den Nachbarschaften sorgt“, betonte Präsident Franz-Josef Ostlinning beim Besuch der Bogengemeinschaft „Zum Hilgenbrink“. Gemeinsam mit den Vorstandskollegen Heinz Scheffer und Bernhard Ostkamp war es für ihn selbstverständlich, den fleißigen Helfern mit einer Flasche Kurzen die Arbeit zu versüßen.

Bereits seit 1997, einem Jahr nachdem Nachbar Gerd Ellebracht Schützenkönig wurde, schmücken die Anwohner des Hilgenbrinks ihre Straße. „Unsere Bogengemeinschaft besteht aus knapp 50 Personen. Wir starten jedes Jahr bei der Familie Lückemeyer und ziehen dann von Haus zu Haus weiter. Es macht Spaß, sich so ganz ungezwungen bei einer Flasche Bier auf das Schützenfest einzustimmen. Auch das abschließende gemeinsame Grillen, das heute bei der Familie Böckmann stattfindet, ist ein schönes Highlight in unserer Nachbarschaft“, sind sich alle Anwohner der Straße einig.

Quelle: WN vom 12.07.2014 /  Text & Foto: Oertker