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Christian Brinkmann führt Jungschützen

     
     

Der neue Vorstand (v. l.): Marco Storck, Fabian Lackamp, Sebastian Korte, Christian Brinkmann und Hendrik Kortenbreer. Foto: Irmler

Generalversammlung der jüngsten Abteilung

Sassenberg - In rund 170 Tagen feiert der Bürgerschützenverein sein 175-jähriges Bestehen. Bei solchen Jubiläen erinnert man sich besonders gerne an die große Tradition, ehrt Jubilare und Throngesellschaften. Auch jenem Schützenbruder, dem im Juli der entscheidende Schuss an der Vogelstange gelingen wird, dürfte ein besonderer Platz in der Vereinschronik sicher sein.

Seit dem 23. Mai des vergangenen Jahres sind auch die Jungschützen Teil des aktuell über 2060 Mitglieder zählenden Vereins und damit die mit Abstand jüngste Formation. Während im Premierenjahr Kommandeur Sebastian Korte und drei Offiziere die Vorstandsarbeit des Schützennachwuchses leisteten, lud man am Sonntagabend zur großen Generalversammlung in die Schützenhalle. Hierbei wurde unter anderem die offizielle Satzung der Jungschützen verlesen und verabschiedet. Unstrittig war bereits zuvor, dass Sebastian Korte weiterhin als Kommandeur der Formation vorstehen würde.

Erster Vorsitzender in der Geschichte der noch jungen Formation wurde nach einstimmigem Votum Offizier Christian Brinkmann, der voller Elan die kommenden Aufgaben angehen möchte. Fabian Lackamp, bisher Offizier und Kassierer in Personalunion, wurde von den Mitgliedern nun auch offiziell für das Amt des Kassenwarts vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Und auch dem dritten Offizier im Bunde, Hendrik Kortenbreer, wurde das Vertrauen ausgesprochen. Er wurde mit dem Amt des Schriftführers betraut. Den Vorstand komplettiert Beisitzer Marco Storck.

Gleich acht junge Männer wurden am Sonntagabend aufgenommen. So gehören von nun an auch Daniel Brockmann, Felix Buddenkotte, Jan Klaas, Lukas Meinersmann, Thomas Meinersmann, Moritz Ostlinning, Leon Schimweg und Felix Zumbrink den Jungschützen an. Natürlich steht auch für sie das Jubiläumsschützenfest im Zentrum der Planungen. Eine erste Marschprobe ist am 18. Juni vorgesehen.

Quelle: WN vom 21.01.2014 / Text & Foto: C. Irmler